Forex Broker Vergleich

Forex und CFD Broker Vergleich 2021 Deutschland

Unser Forex Broker Vergleich soll Sie bei der Auswahl eines geeigneten Brokers unterstützen. Hier erhalten Sie eine kurze Beschreibung verschiedener Broker und Sie können Erfahrungen sehen, welche andere Kunden mit einem Broker machten. Haben Sie bereits Erfahrung mit einem Broker gemacht? Geben Sie eine Bewertung ab und unterstützen Sie andere dabei, einen guten Broker für die Forex zu finden. Nutzen Sie die Erfahrungsberichte und entscheiden Sie sich für den richtigen Broker. Eröffnen Sie ein Demo Konto und testen Sie Handelsplattform ausgiebig, bevor Sie echtes Geld einsetzen.

Forex Broker Vergleich
CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Broker Spread
USD/EUR
Währungs
paare
Meta
trader
Bitcoin Bewertung zum Broker*
GKFX
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1.5 > 50 4,5 Bitcoin 100%
Bewertung
3 Berichte
Plus500
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variabel Metatrader Bitcoin 100%
Bewertung
2 Berichte
ActivTrades
Details
0.5 > 50 4,5 100%
Bewertung
1 Bericht
AvaTrade
Details
0.9 55 4,5 Bitcoin 100%
Bewertung
1 Bericht
Admiral Markets
Details
0.6 58 4,5 Bitcoin 100%
Bewertung
1 Bericht
RoboForex
Details
0.1 > 40 4,5 Bitcoin 100%
Bewertung
1 Bericht
Tickmill
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ab 0.0 > 60 4,5 Bitcoin 0%
Bewertung
0 Berichte
T1Markets
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0.7 > 45 4 Bitcoin 0%
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0 Berichte
BDSwiss
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0.3 80 4,5 Bitcoin 0%
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0 Berichte
Sie riskieren Ihr Kapital.

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3 48 Metatrader Bitcoin 0%
Bewertung
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Easy Forex
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ab 0.9 > 90 4 0%
Bewertung
0 Berichte
FXFlat
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ab 0.8 > 50 4,5 Bitcoin 0%
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0 Berichte
FXOpen
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ab 0.0 4,5 Bitcoin 0%
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0 Berichte
XM
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ab 0.0 >55 4,5 Bitcoin 0%
Bewertung
0 Berichte

Unterschied Market Maker und ECN Broker

Die Leistungen und Angebote der meisten Broker sind ähnlich. Jedoch gibt es einen wesentlichen Unterschied wie ein Broker arbeitet. Dies betrifft die Kursbildung. Ein Market Maker legt die Kurse selbst fest und gibt diese an die Kunden weiter. Ein ECN Broker hingegen gibt seine Kurse an einen Bankenpool weiter.

Market Maker

Ein Market Broker stellt den Bid und Ask Kurs (Verkaufspreis und Einkaufspreis) selbst.Der Kurs wird durch die Handelsaktivitäten der Trader bzw. der abgeschlossenen Trades gebildet. Der Spread ist somit der Verdienst des Brokers. Der Spread kann je nach Marktlage und Instrument unterschiedlich sein.

ECN Broker

Im Gegensatz zum Market Maker wird der Kunde bei einem ECN (Electronic Communication Network) Broker direkt in ein Netzwerk eingebunden. Aufträge werden in das Orderbuch des Brokers eingetragen. Durch den Zugriff auf das Orderbuch kann man seine Aufträge einsehen, wobei man nicht nur den Kurs sieht, sondern auch wie viel Volumen zu einem bestimmen Kurs nachgefragt wird. Da der Kurs hier aus Angebot und Nachfrage gebildet wird, ist es möglich, dass der Spread bei 0 liegt. Orders werden direkt am Markt ausgeführt. Ein Nachteil ist, dass die Mindesteinzahlung bei ECN Brokern meistens höher ist als bei Market Makern. Da der ECN Broker am Spread nichts verdient fällt eine Kommission an. Scalping ist bei ECN Brokern erlaubt.

Forex – Überblick

Grundsätzlich bietet die Forex die Möglichkeit den Wechselkurs zwischen zwei Währungen zu spekulieren. Ziel eines Traders ist es Profit zu machen, wenn sich der Kurs eines Währungspaars in die angenommene Richtung entwickelt. Durch Börsennachrichten oder politischen Ereignissen lässt sich oft folgern, in welche Richtung sich ein Kurs entwickeln kann. Mit einem Umsatzvolumen von über 4 Billionen Dollar (US-Dollar) ist die Forex der weltweit größte Markt.

Forex – Handelszeiten

Der Unterschied zu anderen Börsen ist, dass zu jederzeit (24h pro Tag) irgendwo auf der Welt ein Handelszentrum geöffnet hat und somit rund um die Uhr gehandelt werden kann. Nur an den Wochenenden gibt es eine kurzeitige Handelspause. Durch diese langen Handelszeiten hat der Trader die Möglichkeit sich seinen Handelstag selbst einzuteilen.

Die wichtigsten Forex Börsen im Überblick (New York Zeitzone):

  • Tokio: 7:00 PM – 0:00 GMT
  • London: 3:00 AM – 17:00 GMT
  • New York: 8:00 AM – 22:00 GMT

Der Forexhandel beginnt jeden Sonntag zwischen 23 Uhr und 23.15 Uhr (deutsche Zeitzone). Geschlossen wird der Handel freitags um 23 Uhr. Währenddessen sind Orderplatzierungen und Kurse durchgehend möglich.

Forex - Wie wird mit Devisen gehandelt ?

Die Grundlage des Forex-Markts ist, dass Devisenpaare gekauft und verkauft werden können. Spekuliert kann dabei sowohl auf steigende Kurse als auch auf fallende Kurse. Ziel ist es, durch richtiges Kaufen und Verkaufen, Gewinne zu erzielen. Ein Trade mit Devisen funktioniert analog , wie ein Trade an anderen Börsen. Wenn man schon Erfahrungen an anderen Börsen sammeln konnte, fällt der Umstieg auf die Forex in der Regel nicht schwer.

Tradingbeispiel:

Ein Broker verkauft vom Währungspaar EUR/USD 2 Mini-Lots (1 Mini-Lot = 10.000) zu einem Kurs von 1.65378 (Einsatz: 20.000 Euro). 2 Monate später schloss er die Position wieder mit einem Gewinn von 4308,4 Pips, was einen Gewinn von 4308 Dollar bedeutet.

Kaufen und Verkaufen

Ob man nun kauft oder verkauft, hängt immer von der Entwicklung des Kurses ab, bzw. ob man davon ausgeht, dass ein Kurs steigt oder fällt. Es ist ein entscheidender Vorteil beim Forex-Handel, dass man bei fallenden Kursen ebenso Gewinn machen kann, wie mit steigenden Kursen. Verfolgt man z.B. einen Bericht über die Entwicklung des DAX-Kurses, wird ein fallender Kurs als negativ bezeichnet. Man sollte jedoch bedenken, dass ein fallender Kurs nicht für jeden Anleger negativ ist. Die Trader, die mit einem fallenden Kurs gerechnet haben, haben den Wert verkauft (Short gehen) und können jetzt die Order mit Gewinn schließen. Es gilt also lediglich die Entwicklung eines Kurses richtig einzuschätzen und dementsprechend zu handeln – die Richtung ist dabei egal. Wenn man einen Wert kauft spricht man von Long gehen und wenn man einen Wert verkauft, wird dies Short gehen genannt. Erwartet man einen fallenden Kurs würde man den jeweiligen Wert verkaufen (Short gehen). Wird ein steigender Kurs erwartet, kauf man den Wert (Long gehen). Tritt nun die erwartete Kursentwicklung ein, kann man die Order jederzeit mit Gewinn schließen. Um den Verlust zu begrenzen, wenn sich der Kurs in eine unerwartete Richtung entwickelt, ist es ratsam mit Stopp/Loss zu arbeiten.